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Biografie

Bamba über sich: Ich glaube, es war eine Vorhersehung des Schicksals als mich meine Mutter in einer kalten Winternacht des Jahres 1976 von Samstag zu Sonntag um 2:34 Uhr zur Welt brachte. Es sollte wohl so sein, dass ich einige Jahre später, immer zu dieser Stunde zu Höchstform auflaufe und zwar in völlig vernebelten und unendlich lauten Discotheken, wo man immer im Takt der Stroboskope jeweils nur einen Bruchteil einer Sekunde die Gesichter der abfeiernden und durchgeknallten Menge sieht.

Auf jeden Fall fing alles im zarten Alter von 14 Jahren an, als es darum ging, mal eine Discoveranstaltung in unserem Jugendclub in Alt-Ruppin zu veranstalten und wir jemanden suchten, der in der Lage war, sich um die Musik zu kümmern. Als es plötzlich hinten links aus der Ecke erklang: "Ey Bamba kann doch Schlagzeug spielen, also kann er auch Musik machen". (Spielte in einer Band Schlagzeug von 1987-89.) Bewaffnet mit einem Kassettenrecorder (SKR 700) und zwei geborgten Regent Boxen, ging es dann los. Da diese Veranstaltung dann beim ersten Mal so gut funktionierte, hieß es dann ab sofort jeden Samstag "Discotime im Club". Als dann die Wende kam und die ersten Discos und Clubs eröffneten, ging es dann richtig los - jede Woche Freitag bis Samstag auflegen. Zum Anfang mit eigens aufgenommenen Kassetten, dann mit CDs und letztlich, wobei ich auch geblieben bin, mit Vinyl. Viele viele Jahre und viele viele Clubs später (2003) kam dann auch die erste Platte, die ursprünglich als Gag gedacht war: "Sandmann, lieber Sandmann" - ein Cover der damaligen Fernsehsendung für Kinder im Ostfernsehen. Dj Kaylab und ich eierten so rum während einer Veranstaltung im Miami Live Club in Stendal und da kam uns die Idee: “Lass uns mal was daraus machen“. Fertig produziert, schickten wir das Teil gleich zu WEA Records Deutschland. Die antworteten auch gleich und sagten uns, dass das Teil noch etwas fetter gemacht werden müsste - also ab zu Ziggy X nach Hamburg mit dem Teil. Der machte daraus promt eine fette Version auf Platz 7 der RDC Charts. Es folgten einige weitere clubinterne Produktionen wie „Bass Now“, “Wir tanzen open Bass“ usw., die sich bis heute gut halten in den Clubs. Es kamen einige eigene Veranstaltungen, wie z.B. „Summer Dreams“ in Neuruppin mit 2000 Besuchern jedes Jahr, hinzu. Und mehrere große Auftritte wie z.B. auf der Alpha und Goliath in Schwerin. Ansonsten jedes Weekend auflegen in den Clubs, und ein Ende ist nicht in Sicht - also „Let the Party started“! ...".

Bamba ist mittlerweile auch mehrerer Jahre schon für den Radiosender BB-Radio in Berlin und Brandenburg unterwegs.

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